Montag, 18. Oktober 2021

Ökonomische Einsichten 2021

    Das mit dem AHV-Alter ist relativ einfach: Solange es keine Arbeitszeitreduktionen (Wochenarbeitszeit) gibt, darf auch das AHV-Alter nicht erhöht werden (Lebensarbeitszeit). Denn das an sich berechtigte Anliegen bleibt als Ausgleich auf der Strecke, weil Produktivitätsfortschritte nicht weiter gegeben werden.
  • Die ökologische Kehrtwende darf nicht nur ökologisch sein, sie muss immer auch sozial sein - sonst verliert sie die Unterstützung der grossen Mehrheit.

Samstag, 22. Mai 2021

Diese Frau hat eine Mission

Die streitbare und unterdessen sehr prominente Ökonomin Mariana Mazzucato hat den Weg zu einer neuen Wirtschaft beschrieben. Er soll von einer Mission beseelt sein, um erfolgreich zu verlaufen. Einiges bleibt allerdings auch nebulös.

Das Buch geschrieben hat Mariana Mazzucato «für alle, die das Ziel verfolgen, den öffentlichen Zweck und das Gemeinwohl ins Zentrum der Wertschöpfung zu rücken». Ganz offensichtlich aufgrund der vielen Krisen des Kapitalismus ist für die Autorin umgekehrt klar, dass unser Wirtschaftssystem eben von diesem Weg zum Gemeinwohl abgekommen ist. Da das Werk ganz druckfrisch ist, kann Mazzucato ihre Überlegungen mit der Rolle des Staats bei der Bewältigung der Corona-Virus-Krise illustrieren. Und gleich ein erstes erstaunliches Beispiel anführen zu eben dieser Rolle. 

Es ist Vietnam, das mit dem Virus offenbar erfolgreicher umgegangen ist als viele andere Nationen. Der Regierung gelang es dort praktisch über Nacht, trotz vergleichsweise schlechten Startbedingungen kostengünstige Testkits zu entwickeln, die in der Folge Vietnams erfolgreiche Bewältigung der Virenkrise ermöglichten (gemäss Johns Hopkins Universität bis Ende Mai 2021 nur rund 5000 Ansteckungen und 41 Todesfälle).  Das geschah dank der Mobilisierung für ein gemeinsames Ziel, welche Universitäten, Militär, Privatsektor und Bürgergesellschaft umfasste. Sie alle verfolgten eine Mission, dank der es gelang, mittels höherer Ausgaben der öffentlichen Hand die Investitionstätigkeit im privaten Sektor zu stimulieren. 

Als Beispiel für das Verfolgen einer Mission dient Mezzucato in der Folge aber in erster Linie das US-Raumfahrtprogramm, welches in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die unglaubliche Leistung erbrachte, Menschen auf den Mond (und wieder auf die Erde zurück) zu bringen. Und fast jedem / jeder dürfte einleuchten, dass die Verfolgung der nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO die eine aktuelle  Mission der Gegenwart darstellt - die anderen sind die Bewältigung der Coronakrise einer-, der Klimakrise andererseits. In jedem dieser Krisenfälle gilt es sich zu fragen, welche Rolle der Staat in der Wirtschaft spielen sollte. Das ganze Anliegen wäre müssig, glaubte man nur an dessen untergeordnete Rolle. Nein! Mazzucato plädiert, wie sie das im Einzelfall früher schon getan hat, eben für eine aktive, voraus schauende, gestaltende Rolle von eben diesem - eben einer Mission. Sonst werde das gar rein nichts mit der Krisenbewältigung. 

Die im Buch umfassend beschriebenen Erkenntnisse aus der Raumfahrt in Ehren - hier sei nur diese eine zitiert: «Was wir heute dringend brauchen, ist ein missionsorientierter Ansatz - Partnerschaften zwischen öffentlichem und privatem Sektor zur Lösung sozialer Schlüsselprobleme.» Daraus lässt sich ableiten - und das unterscheidet Mazzucato in ihrer ganzen ökonomischen Forschung von einer rein linken Sicht - dass sie dem privaten Sektor eben auch eine wichtige Rolle zubilligt - beide Bereiche quasi auf eine Stufe stellt. Was auch nicht ganz neu ist, sich sowohl im ökonomischen wie im politischen  Diskurs bislang aber nicht durchgesetzt hat. Die neuartige Regelung der Beziehungen zwischen öffentlichem und privatem Sektor unter dem Aspekt des öffentlichen Zwecks zu überdenken, führt sodann zu neuem Wachstum (und Wohlstand, den die Autorin in diesem Moment aber  unerwähnt lässt). Und damit wären wir eben wieder bei dem Sachverhalt, der sich schlicht und ergreifend als Mission umschreiben lässt. Für weniger Begeisterung sorgen dürfte alsdann, dass Mazzucato den CEO des weltgrössten Vermögensverwalters Black Rock als neues Beispiel eines «missionarischen» Unternehmens anführt, weil dieser u.a. in seinem Jahresbrief an 500 CEO's schrieb, «ohne Sinn für den Zweck kann kein Unternehmen, ob öffentlich oder privat, sein volles Potenzial entfalten».

Unstrittig dürfte im übrigen der Befund von Mazzucato sein, dass der Kapitalismus schon vor der Coronakrise im Jahre 2020 festgefahren war. Die Krisen der letzten 30 Jahre und insbesondere die unbewältigte Klimakatastrophe einer- die wachsende Ungleichheit andererseits sind beredtes Zeugnis. Diesen Krisen gemein war stets die untergeordnete Rolle, die man dem Staat zuschrieb. Wohl kein Zufall, dass auch jetzt wieder vor der Abstimmung über das schweizerische CO2-Gesetz einer der Kritikpunkte ist, dass dem Staat eine zu grosse Rolle zugebilligt werde und das ja nicht gut gehen könne. Dabei hat er zweifellos zur Genüge bewiesen, dass er äusserst innovationsfördernd sein kann (das natürlich nicht immer ist - was ja auch für den Privatsektor gilt). 

Missionsorientierte Politiken auf der Erde (und eben nicht nur in der Raumfahrt) lassen sich fast unendlich viele finden (vielleicht ist genau das auch das Problem, dass es nicht geschieht, meint auf jeden Fall der Rezensent). Die schon erwähnten 17 UN-Nachhaltigkeitsziele gehören ewa dazu. Zur Auswahl schreibt Mazzucato dann, «eine Mission müsse kühn, inspiriert und von breiter gesellschaftspolitischer Relevanz» sein,  mit einer klaren Richtung, messbar und zeitgebunden. Und doch auch etwas beliebig. Im Hinblick auf die Mission der Etablierung einer «Solarwirtschaft» beziehungsweise der Energiewende, die dieser Blog seit nunmehr zwölf Jahren auch mitbetreibt, ist der Hinweis von Bedeutung, man müsse gefälligst Bürger*innen bei der Lösung der grossen gesellschaftlichen Herausforderungen mit einbeziehen. Wobei es dann auch noch gilt, diese aus der Abhängigkeit von der Kernenergie zu befreien.

So liesse sich das Buch auch als Streitschrift für dieses Gesetz respektive für einen starken Staat, der von einer Mission beseelt ist, lesen. Nur werden es die wenigstens gerade im Hinblick darauf zur Hand nehmen. Irgendwo im Text (S.29) schreibt Mazzucato dann noch, dieses Buch verstehe sich in erster Linie als Anleitung, wie wir Kapitalismus anders «machen» können. Ob wir das wirklich können angesichts der Systemzwänge dieses immer mächtigeren Wirtschaftssystems, bleibt zu beweisen. Hier liesse sich dann vielleicht der Wahlspruch von Barack Obama anfügen «yes we can». Ihm selbst gelang es eher weniger.

Mariana Mazzucato: Mission - Auf dem Weg zu einer neuen Wirtschaft, Campus Verlag, 2021, ca. 38 CHF

Rezensionen zu weiteren einschlägigen Büchern auf Solarmedia siehe > hier

Mittwoch, 12. Mai 2021

Von der Kunst der Veränderung

In seiner gegenwärtig vorherrschenden Form bedroht der Kapitalismus Mensch, Demokratie, Natur und Klima. Wie können Wirtschaft und Konsum sozial und verantwortungsbewusst gestaltet werden? Finanzexperte und Co-Autor der Mikrosteuer-Initiative Prof. Marc Chesney und Wirtschaftspublizist Dr. Wolfgang Kessler geben Impulse.

Samstag, 30. Mai 2020

Ökonomische Einsichten 2020

  • Genfer Arzt (Pittet oder so ähnlich) erfand die einfachste aller Arten, die Hände zu desinfizieren (eine Mischung aus Wasser, Glitzerin und Alkohol) - ein SRF-Bericht im Juli 2020. Statt die Methode zu patentieren, übertrug er die Nutzungsrechte der WHO, obwohl er viel Geld hätte verdienen können. Ein Beispiel von Altruismus, das die Mär vom homo oeconomicus einmal mehr widerlegt.
  • Um die Ausbeutung im internationalen Massstab zu beurteilen, genügt es, den Anteil der Produzentenlöhne am Endverkaufspreis von Produkten zu kennen und zu beurteilen. Und da dürfte beispielsweise schnell klar sein, dass ein Bauer hierzulande viel mehr an seinem Produkt verdient (zb Milchpreis 40-60 Rp. pro Liter, also 1/2 bis 1/3 des Preises im Laden) als jener in einem Land des Südens (für ein Paar Turnschuhe 2 CHF bei Verkaufspreis von 100 CHF).
  • Der Brexit ist insofern ein interessantes volkswirtschaftliches Experiment, da gemäss Premier Johnson eine höher qualifizierte Arbeiterschaft mit besseren Löhnen avisiert wird statt ein Heer von Billigarbeiter*innen. 

Freitag, 8. März 2019

Ökonomische Einsichten 2019

  • (Mein) Ko-Konsum im Rahmen einer neuen hybriden Wirtschaft gemäss Rifkin zeigt sich in:
    • Nutzung des Internet im allgemeinen und von Wikipedia und News-Plattformen im Besonderen.
    • Verzicht auf eigenes Auto und Zugriff auf das Car-Sharing von Mobility - was ich als Stadtbewohner allerdings auch nur sehr selten nutze.
    • Bewusste und häufige Nutzung des Waldes (einer der wichtigsten Commons) und der freien Natur zum Waldbaden und zur allgemeinen Entspannung.
    • xxx
  • Von allen Umweltproblemen wurde kein einziges durch den Markt gelöst! Ein Zitat von ETH-Klima-Professor Reto Knutti. Sei es Abfall, Abwasser, Luftqualität, Ozonloch, Asbest, Phosphat - keinem konnte allein der Markt oder die Eigenverantwortung weiter helfen > powernewz.ch 14.10.19. 
  • Arbeitszeit muss runter: Das kristallisiert sich immer deutlicher und wird nun auch wieder vermehrt diskutiert - die Einsicht von Keynes von vor bald 100 Jahren gilt wirklich - und: Ohne Wachstum bricht alles zusammen, heißt es. Die Angst vor dem Klimakollaps ist fast harmlos gegen den Panikmodus der Wirtschaft > zeit.de 21.9.19.
  • Commons und Gemeinwohlökonomie: Man muss nicht alles selber machen - aber etwas schon, zb wie Gre Kochen und Backen für andere u Alu-Sammeln, dafür kein Urban Gardening und keine Reparaturen - oder auch das St.Galler-Konzept 80/20 verfolgen, also ein Tag wöchentlich für das Gemeinwohl - s.a. Harald Welzer «Alles könnte anders sein».
  • Warenverkehr verliert im internationalen Handel an Bedeutung gegenüber dem Austausch von Dienstleistungen. KI befördert diese Entwicklung. Fraglich sind deshalb die Ausbauten von psysischen Infrastrukturen - wie etwa dem Container-Terminal im Basler Rheinhafen, dessen Kapazität bis zu viermal grösser werden soll.
  • Das folgende Argument ist eine Bestätigung einer schon früher von mir vertretenen These: Wer etwas gegen den Klimawandel tun will, soll weniger arbeiten  - Wenn wir unseren Planeten retten und die Klimakrise eindämmen wollen, sollten wir dringend weniger arbeiten. Hier steht, warum > zeit.de 3.6.19.
  • In der Diskussion um die Ausgestaltung des Kapitalismus geht allzuhäufig verloren, dass Genossenschaften ein wichtiges Element eines anders gearteten Kapitalismus sind oder sein sollten!
  • Gedankenanstoss zum #TagderFrauen - also #Wirtschaft umgestalten mit in der Mehrzahl #Unternehmen des Fairen Handels - dann hätten wir gleich auch passende Vertretung von #Frauen in #Geschäftsleitungen!

Samstag, 22. Dezember 2018

Wider die Vorurteile in der Ökonomie (1)

Ein plauschiges Zusammensein mit Nachbarn gab im Dezember 2018 den Anstoss. Die Runde wies sich in ihren Vorurteilen und Ablehnungen verbürgter Einsichten als radikal. Und so hatte das Ganze sein Gutes - wenn ich mich im Moment auch ausserordentlich aufregte, was die Anwesenden durchaus bemerkten.

Was also sind Vorurteile oder schlecht fundierten Daten, die es zu widerlegen gilt:
  • Dass der KPI unvollständig sei, weil die Krankenkassenprämien nicht berücksichtigt sind - weil die Gesundheitsmittel und -dienstleistungen aber dabei sind, ergäbe sich eine Doppelzählung. Offen bleibt vorderhand, ob zb bei der Motorfahrzeugversicherung gleich vorgegangen wird. 
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Damals mit den NachbarInnen:
  • Etwa dass die Chinesen Afrika schon dominieren und Europa / die Schweiz demnächst übernehmen. Dass die USA das längst geschafft haben und die SchweizerInnen pro Kopf gesehen die wichtigsten Investoren weltweit sind, geht dabei völlig unter. 
  • Dass andere Nationen die Schweiz überrunden, was man am Export ebendieser (wie China) deutlich sehe. Dabei ist keine Nation exportorientierter als die Schweiz und hat die Schweiz proportional gesehen wiederum den viel grösseren Handelsüberschuss als etwa China - nur hat das selbst Donald noch nicht geschnallt.
  • Dass volkswirtschaftliche Daten ja nie sicher sind - dabei gibt es nirgends mehr und verlässlichere Daten als zu wirtschaftlichen Sachverhalten.
  • Dass die Teuerung in der Schweiz wegen der im KPI nicht berücksichtigten Krankenkassenprämien auch in den letzten Jahren beträchtlich war - dabei machen die Ausgaben für Krankenkassen ja nur rund 10% der Gesamtausgaben aus - eine 4%ige Prämienerhöhung würde die Teuerung also nur um 0,4% erhöhen - was sicher nicht nichts ist.
  • Dass die Produkte hierzulande immer billiger würden (von gleicher Person behauptet, die die Erhöhung des KPI reklamierte). Das stimmt für einige Güter, aber für andere wiederum nicht.
  • Dass die Mieten hierzulande wahnsinnig gestiegen seien - wofür aber eine Stadtwohnung im Zentrum der Schweiz nicht als Beweis herhalten kann.
  • Bio ist teurer, viel zu teuer gegenüber herkömmlichen Produkten - stimmt
    • in absoluten Zahlen nicht für Textilien, da sind Markenartikel viel teurer
    • in Relationen nicht, wenn man zb Lebensmittelabfälle beim Rüsten oder Umweltkosten in der Fleischproduktion berücksichtigt.
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Samstag, 6. Januar 2018

Ökonomische Einsichten in aller Kürze - 2018

Diese folgenden Einsichten bedürfen noch der Ausformulierung, seien hier als Ideenskizze festgehalten: 

28.12.18: Auf jeden Fall im Übergang zur breiten Digitalisierung in der Wirtschaftswelt wird es auch verbreitet Arbeitslosigkeit geben - selbst wenn die Digitalisierung langfristig für mehr Jobs sorgen würde. Beim Übergang zur Industrialisierung war das auch so, es gab sogar Revolutionen, Aufstände und lange Phasen von Arbeitslosigkeit - so Professor Baldwin in NZZ-Interview vom 28.12.18.

10.12.18: Zunehmende Ungleichheit ist ein Problem selbst in reichen Gesellschaften, weil sich die Leute sehr an ihrem Umfeld orientieren. Und die immer Reicheren vor Augen lassen sich die Leute nicht mehr abspeisen mit ein paar Krumen, selbst bei wachsendem Kuchen (zumal dieser Kuchen ja eben nur noch geringfügig wächst). So lässt sich etwa erklären, warum immer mehr Leute in Deutschland unzufrieden sind und AfD wählen - auch wenn die Wirtschaft besser läuft. Abgesehen davon, dass hohe Ungleichheit zu vermindertem Konsum führt und damit die Volkswirtschaft insgesamt schwächt wegen schlechterer Gesamtnachfrage (je nach Rolle der Exportwirtschaft).

9.6.18: Volksinitiative für eine Mikrosteuer - Ende Jahr startet die Unterschriftensammlung für eine Finanzsteuer, die heutige Steuern ersetzen soll. Idee der Initianten ist eine Mikrosteuer, die auf sämtlichen bargeldlosen Zahlungen erhoben werden soll - endlich mal eine wegweisende Idee mit Zündstoff > watson.ch 9.6.18.

4.6.18: Keine Erhöhung des , solange gesetzliche nicht sinkt! In der arbeiten wir wöchentlich viel zu lange. Längst fällige Senkung wird aufgefangen durch eine weniger lange - rechtfertigen weniger Arbeit.

12.4.18: Kate Raworth ist mit ihrem grundlegendem ökonomischen Lehrbuch «Die Donut-Ökonomie» (Hanser 2018) die erste Volkswirtschafterin, die die Frage der Energie und insbesondere der Sonnenenergie in ihr volkswirtschaftliches Kreislaufmodell einer «Eingebetteten Ökonomie» einführt. Sie wird damit zur Wegbereiterin der solaren Wirtschaft, wie ich sie vertrete (Buch S. 92).

06.01.18: Im Hinblick auf den Widerstand gegen staatliche Vorhaben werden gern Geldleistungen ins Spiel gebracht, um die Opposition zu besänftigen. Der Schuss kann aber auch gegen hinten los gehen. So zeigte eine Befragung in Deutschland, dass der Widerstand gegen Stromübertragungsleitungen mit Geldzahlungen nicht etwa ab- sondern sogar leicht zunehmen würde. Mögliche Erklärung: Die Geldzahlungen können auch Misstrauen gegenüber den Zahlenden wecken. Allerdings: bei den CH-AKW scheinen die Zahlungen ihren Zweck erfüllt zu haben, denn dort blieben die Einwohner in den Anrainer-Dörfern ruhig dank der vielen eingeräumten Vorteile.

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